Textredaktion

Sie suchen jemanden, der im Bereich Kino und Film zu Hause ist? Sie brauchen einen Experten für den tschechischen Fußball oder die italienische Serie A? Sie sind auf der Suche nach einem Journalisten, der sich mit tschechischer oder italienischer Geschichte auskennt? Sie benötigen jemanden, der etwas von IT-Anwenderthemen (Windows, Microsoft Office, Internet, Social Media) versteht und auch komplexe Zusammenhänge anschaulich erklären kann?

Dann zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Ich freue mich, für Sie in diesen Bereichen zu recherchieren und einen guten Artikel zu schreiben. Nachfolgend können Sie sich einen Überblick über von mir verfasste Texte machen.

Redaktion
Titel: Untitled, Urheber: The Cookiemonster
Lizenz: CC BY-SA 2.0, Bearbeitung: Bild skaliert und zugeschnitten

Artikel • Film

 
 
 
 
 
 
 

Museum für Film und Fernsehen
Titel: Museum für Film und Fernsehen, Urheber: Thomas Kohler
Lizenz: CC BY 2.0, Bearbeitung: Bild skaliert und zugeschnitten

Brotfabrik Beuel, Foto: Vaclav Demling
Titel: Brotfabrik Beuel, Urheber: Vaclav Demling
Lizenz: alle Rechte vorbehalten

DVD-Hülle „Tatort: Tote Taube in der Beethovenstraße“, Foto: Vaclav Demling
Titel: DVD-Box „Tote Taube in der Beethovenstrasse“, Urheber: Vaclav Demling
Lizenz: alle Rechte vorbehalten

Angst vor der Angst, Titelbild, Kinowelt/Arthaus
Titel: Angst vor der Angst, Titelbild, Urheber: Arthaus
Lizenz: alle Rechte vorbehalten, Bearbeitung: Bild skaliert und zugeschnitten

Loriot – „Zerbröselte Kommunikation“

Loriot, der im August 2011 gestorben ist, war einer der größten deutschen Komiker. Lange Zeit erfreute er das Publikum mit seinem feinsinnigen gezeichneten Humor, später auch im Fernsehen. Kinofilme wollte Loriot eigentlich nie drehen, doch ließ er sich mit 65 eines Besseren belehren.

Alte Meister im kühlen Saal – Filmmuseen in Deutschland

Filmgeschichte erfahrbar machen, Medienkompetenz vermitteln, Filmmaterial archivieren und restaurieren: Filmmuseen nehmen vielfältige Aufgaben wahr, um das Gedächtnis des Films wachzuhalten.
 
 
 
 

Die Bonner Kinolandschaft

Wer in Bonn ins Kino gehen möchte, hat zwar nicht unbe­dingt die Qual der Wahl, aber doch eine ganze Reihe an Mög­lich­kei­ten. Neben zwei Mul­ti­ple­xen gibt es auch meh­rere Pro­gramm­ki­nos, und mit dem WOKI ein Film­thea­ter, das irgendwo dazwi­schen steht.
 
 
 
 

Bonn im Film – Tote Taube in der Beethovenstraße

Zwar hat Bonn bekannt­lich kei­nen eige­nen Tat­ort, doch vor mehr als 30 Jah­ren spielte tat­säch­lich ein­mal eine Tatort-Folge in der Bun­des­stadt. Tote Taube in der Beet­ho­ven­straße, so der Titel der 25. Folge, stellt ein Kurio­sum in der Serie dar: Regie führte kein gerin­ger als Hollywood-Legende Samuel Ful­ler und ermit­teln durfte Glenn Cor­bett alias Pri­vat­de­tek­tiv Sandy. Bei den Zuschau­ern kam der eigen­wil­lige Film jedoch nicht gut weg. Heute besitzt die Folge aller­dings schon wie­der einen gewis­sen Kult­sta­tus.
 

Bonn im Film – Angst vor der Angst

Das bür­ger­li­che Bonn scheint für Fass­bin­ders Drama ein idea­ler Dreh­ort zu sein, wobei von der Stadt selbst äußerst wenig zu sehen ist. Die meis­ten Sze­nen spie­len im Haus, in dem Mar­got zusam­men mit ihrem Mann Kurt, ihren zwei klei­nen Kin­dern, ihrer Schwie­ger­mut­ter und ihrer Schwä­ge­rin sowie deren Mann wohnt. Die Welt von Mar­got, die nach der Geburt ihres zwei­ten Kin­des in eine tiefe Depres­sion fällt, ist klein, die Insze­nie­rung des­halb bei­nahe kam­mer­spiel­ar­tig. Außen­sze­nen gibt es nur wenige und Hin­weise auf Dreh­lo­ka­li­tä­ten sind spär­lich gesät. Dass über­haupt in Bonn gedreht wurde, ist für den Außen­ste­hen­den, also für jeman­den, der die Stadt nicht kennt, kaum aus­zu­ma­chen.

Artikel • Fußball

Andruv stadion, Foto: Michal Manas, Lizenz: CC BY 3.0
Titel: Andrův stadion v Olomouci, Urheber: Michal Maňas
Lizenz: CC BY 3.0, Bearbeitung: Bild skaliert und zugeschnitten

Mysteriöser Korruptionsfall

Fußballligist Sigma Olomouc soll sich die Qualifikation zur Europa League erkauft haben (PDF, Artikel ursprünglich erschienen in der Online-Ausgabe Prager Zeitung am 24. März 2010).